Jetzt bin ich ein Mac – Meine Odyssee durch die Programme
Zwei Wochen ist es nun her, da habe ich mir meinen ersten Mac gekauft. Nun habe ich einen iMac ´27 auf dem Schreibtisch stehen und es wird Zeit für ein erstes Fazit.
Teil 2 – Meine Odyssee durch die Programme
Jetzt, wo die wichtigsten Einstellungen gemacht und meine Daten auf dem Mac verstaut sind, kann ich mich der Programmvielfalt widmen. Als erstes kommt aber Time Maschine dran. Aus dem Desaster mit der Partitionierung habe ich gelernt und ein 2 TB Festplatte ist nun Via USB mit dem iMac verbunden. Darauf werden nun die Backups gesichert.
iMovie hat mich schon immer fasziniert und so mache ich erst mal einen Trailer unseres letzten Urlaubs. Nach einer halben Stunde ist er fertig und ich finde ihn richtig gut.
Jetzt ist GarageBand dran. Leider habe ich weder einen Gitarre, noch ein Keyboard, weswegen ich mich einfach über die Loops hermache und ein wenig experimentiere. Das Ergebnis ist zwar kein Hans Zimmer, aber für´s erste Mal…!
iPhoto ist auch eine tolle Sache. Hat alle Photos schon katalogisiert und beginnt nach Gesichtern zu suchen. Werde das mal im Auge behalten und später nochmals rein schauen.
Mit Facetime ruf ich mich erst mal selber auf dem iPhone an. Auch das funktioniert, wenn auch nicht immer gleich auf Anhieb und die Qualität ist auch nicht propper. Und das im selben Netzwerk. Na ja, man kann eben nicht alles haben. Vielleicht wird’s noch besser.
Jetzt aber mal in den AppStore. Viele Programme warten dort darauf geladen und benutzt zu werden. Aber welche brauche ich davon? Viele kosten auch ne Kleinigkeit und da sollte man sich vorher überlegen, was man will.
Hier mal eine Liste von Apps die den Weg auf meinen Mac gefunden haben. Auf einige gehe ich weiter unten noch ein. Manche sind aus dem Netz und manche aus dem AppStore:
- Twitter – Sollte auf keinem Schreibtisch fehlen
- Pages – Wenn schon Mac, dann aber ganz
- Pixelmator – Der perfekte Ersatz für Photoshop
- Reeder – Immer auf dem Laufenden bleiben
- SketchbookExpress – Für Malexperimente
- SketchbookCopicEdition – Und für das Ausmalen von Malexperimenten
- Teamviewer – Perfekt, wenn meine Mutter wiedermal Hilfe braucht
- Wunderlist – Ich liebe Listen
- MindNote – Komplizierte Gedanken visualisieren
- Chronories – Mein Digitales Langzeitgedächtnis
- Divx Player – Kann nie schaden
- Firefox – Die Alternative zum Safari
- Evernote – Für die Notizzetteflut
- Editra – Zum Coden
- Producteev – Projektbetreuung und mehr
- AppCleaner – Die Waffe gegen Datenmüll
- iResize – Wenn man Vieles gleich groß machen wil
- Rename – Aus Vielen wird ein kollektiv
- Celtx – Der Organisator fürs Schreiben
Wow, das sind schon ganz schön viele Programme. Und was ist mit spielen? Dazu bin ich momentan noch gar nicht gekommen. Aber den Flipper habe ich schon ins Auge gefasst. Für zwischendurch mal.
Noch ein paar Gedanken zu den Apps.
Bei Produkteev bin ich mir noch nicht so sicher, ob das die richtige Wahl ist. Vielleicht schwenke ich noch um. Ideen für Alternativen??
Es sind viele kreative Programme dabei. Die meisten noch Free- oder Shareware. Sketchbook kenne ich schon vom iPhone. Ich spiele mit dem Gedanken mir ein Bamboo Pad zu holen. Dann würde auch die Vollversion von Sketchbook auf meinem Mac Einzug halten. Andere sind einfach nur kleine Helferlein. Die Pendants zu denen aus Windows wie Editra, iResze oder Rename.
Ben hat in seinem Blog ja die Fantastical App vorgestellt. Allerdings kostet die 15 Euronen und ob es mir das Wert ist, weiß ich noch nicht. Im Moment muss ical noch alleine ran.
Mein Forscherdrang zwingt mich dazu immer nach neuen Apps Ausschau zu halten und meine App-Sucht vom iPhone scheint sich auch auf den Mac ausgebreitet zu haben. Jedenfalls werde ich versuchen sie nicht alle zu „Sammeln“.
Tags:Apple, Ich bin ein Mac, iMac iPhone und Co, Mac, Wechsler
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