Die dunkelsten Zeiten sind es, wo man den Kopf hebt und erkennt, dass der Himmel voller Sterne ist…
“Also gut…
zuerst dring ich in den militärischen Spionagesatelliten ein, der auf einer geostationären Umlaufbahn über dem mittleren westen ist… dann identifiziere ich die URL mit Hilfe der IP und krieg die ungefähre Position raus… danach muss ich bloß die Satellitenschüssel auf dem Übertragungswagen einstellen auf 17,32 Grad Ost, treffe Weststar 4 überm Atlantik, bringe das Signal runter auf die Azoren nach oben zu Comsat 6, power es rüber zu Satcom 3 Transponder Nummer 137 und in die Schüssel auf dem Dach von meinem Nachbarn, von wo ich es über die angezapfte Leitung in meinen Rechner transferieren… es ist beinah schon zu einfach!”
Na ja, vielleicht habe ich hier und da ein wenig übertrieben. Fakt aber ist, mein alter Blog ist in die ewigen Jagdgründe des Internets eingegangen und ich muss wieder zurück zum Anfang. Da ich den Blog ja nur zum Spaß mache und es keine finanziellen Interessen gibt, ist der Schaden überschaubar. Ich habe mir mal die besten Artikel rausgepickt und haue sie jetzt einfach mal nach und nach neu raus.
Durch die vielen Updates und Template wechsel in der letzten Zeit ist bei der Formatierung der Beiträge vieles durcheinander geraten, deswegen macht das vielleicht sogar mehr Sinn, als einfach nur ein Backup einzuspielen.
Mein aktuelles Motto:
Das Leben ist kein Ponyschlecken!
Und wie geht es nun weiter mit meinem Blog? Welche Themen soll ich beackern? Welche Grenzen überschreiten und was sind meine Prioritäten?
Dies zu ergründen ist wohl die grundlegendste aller Fragen. Beantworten kann ich diese aber erst, wenn sich manifestiert hat, wohin die Reise geht. Dafür werde ich mich in den nächsten Wochen verschiedensten Themen widmen, um mal zu sehen wo meine eigenen Vorlieben und Geistesblitze mich hin führen.
Schreiben ist wirklich beschissen schwer, wenn man nicht weiß worüber. In der Vergangenheit habe ich immer wieder gemerkt wie sprunghaft und leicht vom Thema ich doch abzubringen bin.
Disziplin heißt da das Zauberwort! Aber wer schon mal versucht hat auf Druck was zu schreiben, der weiß, dass das meistens nach hinten los geht. Hat ja schließlich auch in der Schule nie funktioniert, wenn die Lehrer einem versucht haben ihren Stoff in Rekordzeit einzutrichtern!
Also Eile mit Weile! Schließlich ist das hier ja ein rein privater Blog. Einfach mal etwas das Niveau der Artikel anheben und nicht jedes Thema tot bloggen.
Wer es geschafft hat bis hier mitzulesen, der merkt vielleicht, dass dieser Artikel eine Motivationsrede an mich ist. Aber natürlich auch an alle anderen Blogger da draußen, die mal wieder in einer Sackgasse hängen, so wie ich gerade. Einfach mal den Rückwärtsgang einlegen und so lange zurück fahren, bis man an eine Weggabelung kommt.
Jetzt wollte ich schon wieder “also bis dahin” schreiben. Mein Typisches Schlusswort. Aber für einen echten Neustart braucht man auch einen neuen Schlusssatz!
Wie wäre es mit diesem: